Meilenstein urbaner Architektur

Das Gerber, Stadtkaufhaus an der Paulinenbrücke in Stuttgart

Es glich einer Operation am offenen Herzen einer Großstadt, als sich Stuttgart 2010 entschloss, mit dem Komplettumbau des Gerber-Viertels neue Impulse für das Arbeiten und Wohnen zu setzen. Denn dafür mussten im Frühjahr 2011 nicht nur 160.000 Kubikmeter umbauter Raum entfernt werden, sondern auch zwei Fassaden denkmalgeschützter Gebäude erhalten und in die Bauplanung integriert werden. Der Gesamtkomplex aus Einkaufszentrum, Büros und Stadthäusern ist Ende 2014 zu einem lebendigen urbanen Zentrum im Süden Stuttgarts geworden, das sich auch optisch dem traditionellen Stadtbild anpasst. Von Anfang an mit eingebunden in das komplexe und ambitionierte Projekt war die D+H Tochter D+H Rauchabzug-Lüftung GmbH Falkenstein, die neben den RWA-Anlagen auch die Antriebslösungen für die historisierenden Fassaden entwickelte.

Bauen im Bestand, und dann noch inmitten einer belebten Großstadt, ist immer eine besondere architektonische, logistische und sozialpsychologische Aufgabe. Natürlich stießen die Pläne des Investors Phoenix Real Estate Development und des Architekten Bernd Albers nicht nur auf Begeisterung, zumal für die Neugestaltung des Gerber-Viertels eine komplette Kirche weichen musste. Ganz zu schweigen von den unabdingbaren Belästigungen der Anwohner durch die Abriss- und Neubauarbeiten. Oliver Staps, bei D+H Falkenstein zuständig für das Projekt, erinnert sich noch genau an die Herausforderungen, die alleine die Anlieferung der Anlagen, Antriebe und kompletten Lichtkuppeln in die Innenstadt Stuttgarts bedeuteten. "Schon in dieser Phase war eine generalstabsmäßige Planung gefragt, um alle Materialien just in time den Fassadenbauern zur Verfügung zu stellen".

Aber auch dieser Projektabschnitt war mit der Lindner Group, Europas führendem Spezialisten im Bereich Fassadenbau, schon im Auftragsvorfeld genau abgesprochen. Staps: "Nicht nur die räumliche Nähe, sondern vor allem das gemeinsame Engagement für optimale technische und wirtschaftliche Lösungen sorgten für eine sehr gute partnerschaftliche Zusammenarbeit". So konnte das D+H-Projektteam in Falkenstein durch die intensive Detailplanung im Vorfeld auch die internen Produktionsabläufe erheblich optimieren.

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