2015November

Dietrich-Bonhoeffer-Schüler lernen bei D+H für das Leben

"Rette andere wer kann!"

Ammersbek, 12.11.2015. Für das Leben lernen, kann auch heißen, Leben retten lernen: So ein Fazit der 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Planspiel Wirtschaft der 12. Klasse der Dietrich-Bonhoeffer-Schule Bargteheide. Denn bei der D+H Mechatronic AG in Ammersbek, einem der führenden Unternehmen der RWA- und Lüftungsbranche, musste an zwei Tagen nicht nur ein neues "Rettungs-Produkt" entwickelt, sondern auch verkaufsreif gemacht werden.

Überlebenswichtiges ist für Laien oft unsichtbar - das gilt zumindest für die Produkte der D+H Mechatronic AG für den Rauch- und Wärmeabzug. Das Ammersbeker Unternehmen ist weltweit führend bei der Entwicklung von Antriebs- und Steuerungstechnologien, die im Brandfall für Sicherheit in zahllosen Gebäuden sorgen: Dank intelligenter D+H Technik öffnen sich beispielsweise Dach- und Fassadenfenster, um gefährliche Rauchgase abzuleiten.

Da die Entwicklung einer neuen Antriebsgeneration für die Schülerinnen und Schüler der Dietrich-Bonhoeffer-Schule aber ein wenig zu anspruchsvoll gewesen wäre, entschied sich D+H Ausbildungsleiter Tobias Kaps für das Projekt "Rettungsinsel": Am 11. und 12. November galt es, im Team ein kleines Floß aus verschiedensten Materialien zu bauen, mit dem Metall-Schrauben-Männchen vor dem Ertrinken bewahrt werden. Hört sich einfacher an, als es ist, denn sowohl die Materialien als auch die maximale Größe und die Belastungsfähigkeit der Rettungsinseln waren vorgegeben. Im Unterschied zu rein theoretischen Wirtschaftssimulationen waren also auch viele technische und mathematische Fähigkeiten gefragt. Ebenso gefordert waren die jungen Produktentwickler bei der Frage, wie man den neuen Lebensretter vermarkten kann.

Dafür mussten die Schülerinnen und Schüler unter anderem eine Markt- und Wirtschaftlichkeitsanalyse erstellen sowie Angebote von Vorlieferanten vergleichen, um erste Kostenkalkulationen für ihr Produkt erstellen zu können. Last, but not least galt es, einen Markennamen und ein Markenimage einschließlich Ideen für die Bewerbung zu entwickeln. Und auch wenn bei der abschließenden Präsentation der Jungunternehmer nur ein Team auf dem Siegertreppchen stehen konnte: Gewonnen haben alle an Einblicken in eine spannende und buchstäblich lebensnotwendige Branche.

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