Automatisierung am Standort Ammersbek

Neues Stabbearbeitungszentrum sorgt für weitere Effizienzsteigerung in der Produktion bei D+H

D+H investiert in die Stabbearbeitungsmaschine ALBZ-100 und baut damit seine Fertigungstiefe am Hauptsitz Ammersbek in der Metropolregion Hamburg aus. Vollautomatisch schneidet, fräst und bohrt das Durchlaufbearbeitungszentrum fortan die Aluminiumgehäuse für die D+H Antriebe. Die Produktionszeiten konnten halbiert werden. Seit dem 1. April ist die neue Maschine komplett in Betrieb.

Kürzere Produktionszeiten, höhere Flexibilität und eine größere Verfügbarkeit bei Kundenanforderungen: Mit der Investition in das Stabbearbeitungszentrum ALBZ-100 gewinnt D+H weiter an Effizienz. Der Marktführer im RWA- und Lüftungssektor kann fortan deutlich schneller auf die Wünsche von Kunden reagieren, da schlichtweg zügiger produziert werden kann. 17 Meter lang, sechs Meter breit und eine Vielzahl von Bearbeitungsmöglichkeiten: Die Aluminiumprofile werden in der ALBZ-100 unter verschiedenen Winkeln zugeschnitten und von allen Seiten gebohrt und gefräst. Dabei handelt es sich in der Tat um ein vollautomatisches Durchlaufbearbeitungszentrum. Die Produktionsmitarbeiter von D+H können die Profilrohlängen mit den Abmaßen von maximal 250x155x6.500 mm auf das Vorlegemagazin legen, das entsprechende Programm einstellen und nur wenige Sekunden später die fertig bearbeiteten und zugeschnittenen Tuben am Austransport entnehmen. Die Rüstzeit entfällt, die einfache Bedienung und robuste Bauweise garantieren eine hohe Betriebssicherheit. 

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